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Neuigkeiten aus der Judo-Abteilung

BEM

>> BEM U11/U13 in M'gladbach am 21.05.2022

U11 w:
Platz 3 für Bedia Sarihan (- 24 kg)
Platz 3 für Nezire Sarihan (- 30 kg)

U 11 m:
Platz 2 für Mirza Büyüksahin (- 43 kg)
Platz 3 für Janis Christopher Mihai (+ 46 kg)

U 13 m:
Platz 5 für Can Hewal Sarihan (- 29 kg)

Wilfried Trompetter berichtet:

„Der 1. Judo-Club Mönchengladbach hatte die Organisation der BEM U 11, U 13 vom MSV Duisburg übernommen, da dieser die Meisterschaft nicht ausrichten konnte. Aus 43 Vereinen kamen 242 Judoka, um hier ihre Meister zu ermitteln. Zum Bedauern einiger Judoka durften sie die Halle nicht betreten, da sie keinen negativen Corona-Test vorweisen konnten. Aber nur 200 m weiter befand sich eine Teststation und das Problem konnte so gelöst werden. BezJL Christoph Hendrichs hatte die Waagezeit verlängern lassen, sonst hätten einige Judoka nicht starten können. Es wäre sinnvoll gewesen, in der Ausschreibung zu vermerken, dass so ein Test verlangt würde. Die sportliche Leitung und die Kampfrichter haben die Veranstaltung nach einigen Stunden gut über die Bühne gebracht.
Der TV Germania Duisburg war mit Can Hewahl Sarihan (– 29 kg), Mirza Büyüksahin (– 43 kg), Bedia Sarihan (– 24 kg), Nezire Sarihan (– 30 kg) und Janis Mihai (+ 46 kg) am Start.
Es war ein lebhaftes Kampfgeschehen auf drei Matten in einer vollbesetzten Halle. Man konnte meinen, Corona hätte es nie gegeben. Wie in alten Zeiten machten sich einige Zuschauer auch auf den Matten breit. Lautstark wurden einige Judoka während des Kampfgeschehens angefeuert, obwohl dies nicht gestattet ist.
Unsere Judoka zeigten gute Leistungen, obwohl sie erst seit Kurzem den Judosport ausüben.
Besonders Conor van Lakum zeichnete sich in der Betreuung der Judoka aus. Mirza Büyüksahin konnte als einziger einen 2. Platz belegen. Bedia Sahrian, Nezire Sahrian und Janis Mihai belegten einen 3. Platz. Nur Can Hewahl Sahrian ging diesmal leer aus, er kam auf den 5. Platz. Durch eine Schulterprellung schied Janis Mihai vorzeitig aus, aber der dritte Platz war ihm trotzdem sicher. Leider konnte man zum Teil keine Siegeraufnahmen machen, da die Judoka dicht gedrängt um das Siegerpodest standen. In Summe konnten die Hochfelder Judoka mit einem guten Ergebnis wieder nach Hause fahren."

 
KEM beim PSV

>> KEM U11/U13 in Goßenbaum am 14.05.2022

U11 w:
Platz 1 für Bedia Sarihan (- 22 kg)
Platz 2 für Nezire Sarihan (- 30 kg)

U 11 m:
Platz 3 für Mirza Büyüksahin (- 43 kg)
Platz 3 für Janis Christopher Mihai (+ 46 kg)

U 13 m:
Platz 3 für Can Hewal Sarihan (- 29 kg)

Wilfried Trompetter berichtet:

„Aus dem Kreis Rhein Ruhr waren 75 Teilnehmer aus 11 Vereinen am Start. Der PSV Duisburg hatte unter der Leitung von Erik Gruhn wie immer die Meisterschaft vorbildlich organisiert. Die Begrüßung wurde von der sportlichen Leitung Christoph Henrichs vorgenommen, die Kampfrichter stellte Peter Matthies vor und somit konnten die Kämpfe auf zwei Matten beginnen.
Es stellte sich schnell heraus das Corona einige Spuren hinterlassen hat. Es waren viele Kämpfer*innen mit einem weißgelben Gurt am Start, denen die Kampferfahrung noch fehlte und bei denen nach einer Niederlage die Tränen flossen. Aber es waren auch einige schöne Kämpfe zu sehen.
Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl durften die Judoka vom TVG nur ein oder zwei Kämpfe bestreiten. Diese waren aber schön und spannend. Es war heute für die Judoka der erste Start bei einer Meisterschaft. Wie immer konnte die Meisterschaft durch eine vorbildliche Kampfrichterleistungzügig abgewickelt werden.
Nach der Siegerehrung fuhren alle gut gelaunt nach Hause.
Die ersten Vier können sich auf die Bezirksmeisterschaft am 21.05.2022 in Mönchengladbach vorbereiten."

 
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>> Gürtelprüfungen beim TVG

Wilfried Trompetter berichtet:

"Aufgeregt waren die Judokas vom TV Germania Duisburg, die sich nach  fast zwei  Jahren Corona-Pandemie an ihren Trainingsabenden mit viel Eifer auf die Gürtelprüfung vorbereitet hatten. Die beiden Trainer Klaus Rönsch und Shkumbin Dautay hatten all ihr Können aufgebracht, ihre Schützlinge entsprechend auszubilden. Am Ende bestanden alle elf ihre Prüfungen. Die jüngste Teilnehmerin war Ava Sophia van Lakum mit sechs Jahren. Das Bild zeigt: (hinten von links) Trainer Shkumbin Dautay, Trainer Klaus Rönsch, Conor van Lakum, Aaron Ufermann,  Justin Geiduhn, Henry Ufermann: (vorn von links) Nico Geiduhn, Mirza Buyüksahin, Ava Sophia van Lakum, Bedia Sarihan, Can Sarihan, Nezire Sarihan, Janis Christopher Mihai."

 
Wilfried Trompetter Pressewart

50 Jahre "Budoka"

Vierzehn Jahre Pressewart im NWJV -
Wilfried Trompetter



Wilfried Trompetter war von 1973 bis 1987 Pressewart des Nordrhein-Westfälischen Judo-Verbandes. Er zeichnete sich in den ersten Jahren verantwortlich für die Berichterstattung im „Budoka“. Der heute 79-Jährige steht in seinem Verein noch regelmäßig auf der Matte und ist bei Judowettkämpfen immer wieder als Fotograf und Berichterstatter anzutreffen. Für seinen Einsatz erhielt er die silberne Ehrennadel des NWJV.

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Über seine Anfänge im Judosport und die Arbeit als Pressewart in den Siebziger- und Achtzigerjahren hat Wilfried Trompetter nachfolgend einige Erinnerungen zu Papier gebracht:

"Bei Hamborn 07 begann ich mit dem Judosport in einem Boxring bei Horst Hein, dem Uchi-mata-Spezialisten. Durch Zufall erfuhr ich, dass es in Duisburg-Hochfeld eine Judoabteilung beim TV Germania 1902 e.V. Duisburg gab. Der Wechsel vollzog sich sehr schnell und nach ein paar Jahren war ich Jugendleiter und Presswart. Aufgrund meiner Berichterstattung für den TV Germania 1902 e.V. Duisburg wurde Werner Diedrich, damals Presswart beim NWJV, auf mich aufmerksam. Er suchte einen Nachfolger für den „Budoka“. Bei der Jahreshauptversammlung 1973 wurde ich als Pressewart beim NWJV bestätigt.

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Von nun an begann ein neuer Lebensabschnitt für mich. An den Wochenenden war ich für den Verein oder Landesverband bei Turnieren oder Meisterschaften tätig. Ich erstellte Berichte und Fotos für den „Budoka“ und die Tagespresse. Mein Badezimmer war meine Dunkelkammer. Tagsüber ging ich meinem Beruf nach.
In Osterferien war ich mit der NWJV-Jugend und einigen Vorstandsmitglieder in Mittersill/Österreich. Hier lernte ich außerhalb der Sporthalle neben der Berichterstattung auch das Skifahren.

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Bei Meisterschaften blieb es nicht aus, wenn die Kampfrichter knapp waren, dass Kampfrichterreferent Klaus Münstermann mich noch als Kampfrichter einsetzte. Paris und London gehörten mit zu meinen Reisezielen. Auch die Berichterstattung für die Judozeitung zusammen mit Otto Brief gehörte mit zu meinem Aufgabengebiet.
Am Monatsende war es dann soweit, dass ich meine gesammelten Werke zur Geschäftsführerin Ute Wirtz nach Köln brachte. Auf der Zugfahrt nach Köln hatte ich noch Zeit, meine Unterlagen zu kontrollieren. Vorbei am Kölner Dom ging es zur Geschäftsstelle, wo schon ein Kaffee auf mich wartete. Nach ca. ein bis zwei Stunden trat ich meine Heimreise wieder an.
In den 14 Jahren habe ich viel erlebt, bin viel rumgekommen und habe viele nette Menschen kennen gelernt. Aber mit der Zeit wurde alles kompliziert, so dass jüngere Leute dieses Amt übernehmen sollten. In Erik Gruhn hat der Verband einen guten Nachfolger gefunden, der auch fest angestellt ist und seine Tätigkeit hervorragend ausführt."

 

>> LEM U15 in Lippstadt am 09. und 10.10.2021

- Verletzungspech für Conor van Lakum (- 60 kg)

Wilfried Trompetter berichtet:

"An zwei Tagen kamen an einem schönen Samstag und Sonntag insgesamt 225 Judoka aus 84 Vereinen in Lippstadt zusammen, um hier die Landesmeister U 15 zu ermitteln. Bei herrlichem Sonnenschein wurde die Veranstaltung durch den Ausrichter JSV Lippstadt e.V. und den Veranstalter NWJV unter der Leitung von Jörg Bräutigam eröffnet.
Bei einer gut gefüllten Dreifachsporthalle mit einem gut gelaunten Publikum machte es wieder Spaß das Kampfgeschehen auf drei Matten zu beobachten. Unter ihnen auch Conor van Lakum (bis 60 kg) vom TV Germania Duisburg in Begleitung seines Trainers Shkumbin Dautay.
Nach einem Freilos traf er auf Giga Kiladze vom Samurai Bottrop. In einem spannenden Kampf konnte er seinen Gegner nach fünf Minuten mit Ippon besiegen. In seinem zweiten Kampf gegen Anselm Goedejohann vom TSV Bayer 04 hatte er kein Glück. Nach drei Shido war der Kampf für ihn beendet. Durch eine Knieverletzung endete sein Kampf gegen Matti Kellerberg vom Han Ho San Kerpen Sindorf nach 36 Sekunden durch Aufgabe."

   

>> BEM U15 in Düsseldorf am 02.10.2021

- Platz 3 für Conor van Lakum (- 60 kg)
+ Qualifikation für die LEM in Lippstadt

Wilfried Trompetter berichtet:

„Als Kreismeister – 60 kg fuhr Conor van Lakum vom TV Germania Duisburg zur BEM nach Düsseldorf.  In der Sporthalle des Lessing-Gymnasiums richtete der
JC 71 Düsseldorf e.V. auf zwei Matten vorbildlich die Meisterschaft aus. Es wurden alle Corona-Vorschriften eingehalten.Sieben Judoka traten in der Klasse – 60 kg an.
In seinem ersten Kampf konnte er sich zum Anfang behaupten. Es stellte sich aber schnell heraus, dass sein Gegner Yuchi Yokoyama vom JC 71 Düsseldorf der erfahrene Kämpfer war und Conor van Lakum mit Ippon besiegte. Betreut wurde Conor van Lakum von seinem Trainer Shkumbin Dautay.
In der Trostrunde zeigte Conor van Lakum all sein Können und besiegte seine Gegner aus Langenfeld und Mönchengladbach jeweils mit Ippon und hatte sich mit dem 3. Platz somit die Fahrkarte zur Landeseinzelmeisterschaft in Lippstadt erkämpft."

   

>> KEM U15 in Duisburg am 12.09.2021

- kampflos Platz 1 für Conor van Lakum (- 60 kg)

Wilfried Trompetter berichtet von der Veranstaltung:

"In der Sporthalle in Großenbaum richtete der PSV Duisburg die KEM U 15 w/m und U 11 w/m aus. Beim Eintritt in der Sporthalle gab es zuerst eine 3G-Kontrolle und eine Eintragung in die Anwesenheitsliste. Der Ausrichter PSV Duisburg hatte die Veranstaltung hervorragend vorbereitet und sämtliche Corona-Vorschriften eingehalten. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl war nur eine Matte (für U15 weiblich und männlich) ausgelegt, vor Corona waren es drei bis vier. Nach einer Stunde war leider schon alles vorbei. In einem Gespräch mit Vereinsvertreter, Ausrichter, Kampfrichter und sportlicher Leitung stellte sich heraus, dass Corona allen Vereinen einen schweren Schaden zugefügt hat. Obwohl wir wieder Judo in der Sporthalle betreiben können und die Trainer auf ihre Judoka warteten, kamen diese nicht, obwohl sie noch Mitglied im Verein sind. Wenn sich in Zukunft nichts ändert, werden wohl einige Vereine von der Bildschirmfläche verschwinden. Vor Corona kämpften Eltern und Besucher noch um einen guten Platz zu erwischen und möglichst noch an der Matte. Trainer und Betreuer suchten sich einen guten Platz am Mattenrand um ihre Schützlinge zu betreuen. Kaffee, Kuchen und belegte Brötchen gibt es nicht mehr.
Für den TV Germania Duisburg startete Conor van Lakum U 15 (– 60 kg). Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl hatte er keinen Gegner und gewann somit kampflos.
Bei anderen Kämpfen gab es einige schöne Techniken zu sehen, hier und da wurde auch schon mal eine Bestrafung ausgesprochen, wenn man zu passiv war. Es stellte sich schnell heraus, dass die Judoka eine lange Auszeit hatten. Nach gut einer Stunde war das Kampfgeschehen beendet und die Kampfrichter konnten zum ersten Mal in ihrer Laufbahn frühzeitig nach Hause fahren. Dank der guten Ausrichtung und der guten Leistung der Kampfrichter konnte  die Veranstaltung zügig abgewickelt werden. Nach der Siegerehrung konnten alle ihre Heimreise antreten in der Hoffnung, dass es bald wieder aufwärts geht."

               

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